Überweisungsschein muster 6/e

Das Schlupfband in Band A beginnt sich mit 0,0022 aufgebrachter Dehnung zu entwickeln. Die Höhe des Schlupfes nimmt in Richtung Der Schnittstelle ab, da das Material im Volumen B noch elastisch verformt ist und somit nur eine geringe Belastung auf Kosten des Anstiegs einer lokalisierten Rückenspannung aufnehmen kann. Bei größeren aufgebrachten Dehnungen führt dieser Spannungsbeitrag schließlich zum Beginn des Schlupfes im Material von Volumen B neben dem eingehenden Schlupfband. 2. Automatische Übertragungen nicht ausgenommen. Überweisungen zwischen Konten des Verbrauchers bei verbundenen Instituten (z. B. zwischen einer Bank und ihrer Tochtergesellschaft oder innerhalb einer Holdinggesellschaft) sind keine intrainstitutionellen Überweisungen und kommen daher nicht für die Befreiung in Betracht. Die Slip-Diskontinuität _t ist daher eine quasi-lineare Funktion der Slip-Ebenenausrichtung und der Slip-Richtungssprünge, wobei ein nichtlinearer Begriff in “(((((`llbracket `mathbf`s` ““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““` Gleichung (67) stimmt qualitativ mit den geometrischen Kriterien überein, die von [31,32,33, 45] vorgeschlagen werden, bietet jedoch eine viel detailliertere quantitative Beschreibung der Schlupfübertragung. Mit Dementogen eines neuen Mechanismus der Dehnungsübertragung wäre es möglich, bestehende Schlupfübergangsfaktoren auf allgemeinere Dehnungsübertragungsfaktoren auszudehnen.

In diesem Zusammenhang erscheint es vorteilhaft, hier sowohl Vorhersagen als auch experimentelle Beobachtungen mit dem geometrischen Faktor NLC in Eq. 1 in Verbindung zu bringen. Wie bereits erwähnt, kann letztereals Als Spannungstransferfaktor betrachtet werden und kann daher eine Grundlage für ein vereinheitlichendes Kriterium der Dehnungsübertragung darstellen. Wenn man e2 als Laderichtung nimmt, erreicht der für (mA, sA) berechnete Schmid-Faktor seinen Maximalwert von 0,5, wodurch der Schlupf in Volumen A wie vorgesehen beginnt. Um ein Schlupfband in letzterem zu erzeugen, wurde der Schlupf auf einen lamellaren Bereich beschränkt, wie im Abschnitt Methoden beschrieben und an anderer Stelle als Modellfürzübertragung in einem Trikristallvolumenbetrachtet betrachtet11. Die Einnahme von e2 als Laderichtung hat auch den Vorteil, dass der Schmid-Faktor für (mB, sB) unabhängig von . Dies erleichtert die Interpretation der Ergebnisse, da die mechanische Reaktion ausschließlich auf Unterschiede in der Dehnungsübertragung für unterschiedliche . Bei einem Schlupf in Volumen B findet ein Schlupf in einem lamellen Bereich statt, der sich aus dem Bereich ausbreitet, in dem das Schlupfband in Volumen A Volumen B eingreift. Dieser lamellenBereich ist parallel zur Schlupfebene des normalen mB und manifestiert sich daher als Gleitband auf der freien Oberfläche des Bandes B, Abb. 6a.

In diesem Bereich erreicht die Scherbelastung auf der Schlupfebene 0,16 ,, während die Gitterrotation, die sich in der oberen Hälfte des Bandes B ansammelt, weniger als 0,015 Radianten (ca. 1°) beträgt, Abb. 6b. Eine solche Kombination aus Schlupfbandkontinuität über die Schnittstelle und vernachlässigbarer Gitterkrümmung ist das, was die Schlupfübertragung auszeichnet. Vorhersagen eines einheitlichen Feldes 11 an der Schnittstelle in Abb. 6c bestätigen, dass die Übertragung von Kunststoffstämmen die Bildung von Grenzflächenspannungen verhindert. zwischen den Komponenten der Kunststoff-Verzerrungsrate “(“dot” “Mathbf” und “_p”) und den Scherraten “(“Punkt” und “Gamma”-_s) auf den unabhängigen Schlupfsystemen “(Mathbf” und “P”_s, s `in (1,8)` ist ein lineares algebraisches System mit vollem Rang von acht Gleichungen für die acht Unbekannten _s , die es ermöglicht, die durch Dislokationsgleiten vermittelte Plastizität in Bezug auf die Schlupfsystemscherraten eindeutig zu beschreiben [43].