Tarifvertrag tv-l entgeltgruppe 11

Monatliches Grundgehalt, brutto, gerundet, 2018; die angegebenen Spannen geben das Bruttogrundgehalt auf der Grundlage des Tarifvertrags an, der in den meisten Bundesländern für die folgenden Gehaltsstufen gilt: *Vergütungsgruppe 13 Besoldungsgruppe 3 – Vergütungsgruppe 14 Besoldungsgruppe 2; ** Vergütungsgruppe 14 Besoldung4 – Vergütungsgruppe 15 Besoldungsgruppe 4; Quelle: Tarifgemeinschaft Deutscher Länder (TdL) Innerhalb jeder Lohngruppe wird zwischen den für die jeweilige Zuständigkeiten relevanten Berufserfahrungsniveaus unterschieden. Seit 2018 gelten für alle Tarifverträge sechs Erfahrungsstufen mit zunehmender Zeit auf jeder Ebene. Erfahrungsstufe 1 ist Anfängern in der jeweiligen Lohngruppe vorbehalten. Die Forscher erreichen nach nur einem Jahr Stufe 2, aber dieser Zeitraum muss innerhalb eines einzigen Arbeitsvertrags liegen. Auf der anderen Seite braucht die Forscher zehn Jahre, um Level 5 zu erreichen. Darüber hinaus bestimmt die Berufserfahrung des Antragstellers die Stufe 1-6 innerhalb einer Lohngruppe. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über jede Lohngruppe und Ebene mit dem jeweiligen Bruttogehalt pro Monat. Postdocs werden oft auf der gleichen Gehaltsskala wie die Doktoranden bezahlt, zum Beispiel TV-L 13. Aufgrund des Älterwerdens und mehr Erfahrung kann das jedoch ein höheres Gehalt bedeuten. Auch Postdoktorandenstellen mit besonderen Aufgaben, wie z. B. Junior-Forschungsgruppenleiter, können eine höhere Gehaltskategorie nach sich ziehen, z. B.

TV-L 14 oder sogar TV-L 15. Die Arbeitszeit enden leider bei den magischen 39,83 Stunden pro Woche. Übernehmen beispielsweise Nachwuchsgruppenleiter ein Projekt mit mehr Forschungsverantwortung, werden sie in der Regel auch in eine höhere Lohngruppe eingeteilt. Theoretisch ist es für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter möglich, ein niedrigeres Gehalt als bisher zu erhalten, da er tatsächlich auf Erfahrungsstufe 1 von vorne anfangen müsste. Die Tarifverträge sehen jedoch vor, dass dies niemals geschehen darf und dass das Personal auf ein höheres Erfahrungsniveau mit mindestens dem gleichen Gehalt versetzt wird. Wenn Forscher an eine andere Universität oder Forschungseinrichtung wechseln, gehen sie hinsichtlich ihres Erfahrungsniveaus nicht an den Anfang zurück. Die einschlägige Berufserfahrung und damit auch die bereits auf der jeweiligen Ebene verbrachte Zeit werden anerkannt. Dies muss jedoch beantragt werden. Wenn der neue Arbeitgeber besonders daran interessiert ist, einen bestimmten Forscher einzustellen, kann er möglicherweise sogar ein höheres Lohnband aushandeln oder sogar früher als geplant auf ein höheres Erfahrungsniveau wechseln.