Rundfunkstaatsvertrag youtube

Bei etwa 24-Stunden-Nachrichtensendern können die Inhalte, die über ihren Streaming-Nachrichtendienst und über ihre Fernsehsender angezeigt werden, identisch sein; bei regulären kommerziellen Netzwerken kann der Inhalt der Streaming-Nachrichten jedoch ganz anders sein als das, was ausgestrahlt wird; d.h. die Rundfunkkanäle dürfen Standard-Fernsehunterhaltung betreiben, während der Streaming-Dienst nur Nachrichten gewidmet ist. Ein Beispiel dafür ist das ABC Network der Vereinigten Staaten und sein Online-Nachrichtendienst. CBSN wurde 2014 vom CBS Television Network gegründet und war die erste Streaming-Nachricht, die von einem der drei großen Rundfunknetze in den Vereinigten Staaten bereitgestellt wurde und den ganzen Tag über gestreamt wurde, sodass die Zuschauer Live-Berichterstattung über verbundene Fernseher, Mobilgeräte und andere Geräte verfolgen können. [38] [39] Implikationen des WIPO-Rundfunkvertrags über den Zugang zur Kultur – Professor Bernt Hugenholtz, Universität Amsterdam – Eine schriftliche Fassung der Ausführungen von Professor Hugenholtz finden Sie hier. 3. Oktober: www.youtube.com/watch?v=QYcvaeyS04k 4. Oktober: www.youtube.com/watch?v=NC5AdokTF2o Elf von der US-Regierung finanzierte Kanäle wurden ebenfalls nicht gekennzeichnet, darunter Nachrichten berichte von Al Hurra, einem Teil des Middle East Broadcasting Network, dessen Kanal 256.000 Abonnenten hat. Videos von der englischsprachigen Hauptseite für Radio Free Europe/Radio Liberty tragen Labels, aber verwandte Kanäle, die von der Seite beworben werden, die Radio Liberty-Inhalte in Russisch, Bulgarisch, Weißrussisch, Ukrainisch und Kroatisch enthalten, nicht. YouTube beschriftete daraufhin alle US-Sender, auf die ProPublica aufmerksam gemacht wurde. Der aktuelle Verhandlungstext für den WIPO-Rundfunkvertrag ist das Dokument SCCR/36/6 (Revised Consolidated Text on Definitions, Object of Protection, Rights to be granted and Other issues), das von Daren Tang (Singapur), dem Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses der WIPO für Urheberrechte und verwandte Rechte (SCCR), erstellt wurde. Die neuen Medienregeln erweitern und aktualisieren die langjährige Regelung des deutschen Rundfunks.

In Deutschland sind die Bundesländer für die Entwicklung von Regeln für die Medienregulierung zuständig, die von den unabhängigen staatlichen Medienbehörden umgesetzt und durchgesetzt werden. Die Medienbehörden verfügen über eine starke Expertise im Rundfunkrecht und entwickeln und durchsetzen Vorschriften zu einer Reihe von Medienfragen, darunter Werbenormen, Zugänglichkeit audiovisueller Dienste und Jugendschutz. Unter Ausnutzung der ihnen im Rahmen des Interstate Broadcasting Treaty sowie von verbundenen Unternehmen wie der Kommission für die Konzentration von Eigentum an den Medien (KEK) übertragenen Befugnisse haben die Medienbehörden auch die Aufgabe, TV-Übertragungslizenzen in einer Weise auszustellen, die die Marktkonzentration verhindert und den Medienpluralismus fördert. Pause 16:00 bis 16:30 16:30 bis 18:00 Panel 5: Abschlussreflexionen über die vorgeschlagenen Rundfunkverhandlungen Viviana Munoz, South Centre Alexander da Costa, Stellvertretender Ständiger Vertreter, Ständige Vertretung der Gambia Caua Fanha, Ständige Vertretung Brasiliens bei der Welthandelsorganisation Erry Prasetyo, Ständige Mission Indonesiens James Love, Knowledge Ecology International Q&A Session. Im Dezember verabschiedeten die Bundesländer den Medienstaatsvertrag (kurz MStV), gesetzesentwurf mit Regeln für Fernsehen und Radio ähnlich einem Bundesgesetz. Der neue Medienvertrag erweitert die Befugnisse des Rundfunkvertrags, der bisher der wichtigste Rechtsrahmen für den öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Rundfunk in Deutschland war. Erstmals werden die Vertragsbestimmungen auch Social-Media-Plattformen, Suchmaschinen und Videoportale umfassen und sie einer unabhängigen, nichtstaatlichen Aufsicht durch die Landesmedienanstalten unterwerfen.