40 std. Vertrag in der ig metall

Die Forderung ist Teil des Verhandlungspakets, das der Gewerkschaftsvorstand vor der nächsten Runde der Vertragsverhandlungen sektorweit vorgelegt hat. Die Gewerkschaft strebt auch eine Lohnerhöhung von 6 Prozent an, nachdem sie im vergangenen Jahr 5 Prozent angestrebt hatte und am Ende fast eine Zwei-Schritte-Erhöhung von fast diesem Jahr hatte. Kirchoff sagte, die Gewerkschaftsforderung bedrohe die Praxis, Verträge für ganze Industriezweige und nicht nur für einzelne Unternehmen abzuschließen. “Wir sind sehr für flexible Arbeitszeiten”, sagte er und sprach für die Arbeitgeber. “Aber zuerst müssen die Aufträge, die wir haben, erfüllt werden. Das muss sichergestellt werden, sonst kaufen die Kunden woanders ein.” Stefan Wolf, Verhandlungsführer von Südwestmetall, sagte, die Auszeichnung sei eine “Belastung, die für viele Unternehmen schwer zu tragen sein wird”. Aber er sagte, die lange Laufzeit des Deals würde es den Unternehmen ermöglichen, besser vorauszuplanen. Der Deal würde für die Arbeitgeber mit weniger als 4 Prozent pro Jahr funktionieren, sagte er. IndustriAll Europe begrüßt den am 6.

Februar zwischen der IG Metall und Südwestmetall unterzeichneten Tarifvertrag. Das Abkommen steht an der Spitze der Tarifverhandlungen und ist ein positives Beispiel für die Sozialpartner nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Eine IG-Metall-Flagge. Der zweijährige Vertrag zwischen der IG Metall und dem Arbeitgeberverband Südwestmetall betrifft 900.000 Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, in der Industriekonzerne wie der Autobauer Daimler und Robert Bosch leben. Im Gegenzug können Unternehmen mehr 40-Stunden-Wochenverträge anbieten, in Zeiten, in denen es an Fachkräften mangelt. “Die Arbeitnehmer haben mehr Möglichkeiten, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, während unternehmen mehr Möglichkeiten erhalten, das Arbeitsstundenvolumen zu erhöhen”, fügte Wolf hinzu. Die Vorschläge sind unter den Gewerkschaftsmitgliedern nicht unumstritten. Andere Modelle wie die Gewährung kürzerer Zeit für einige, um Überstunden für andere in jedem Unternehmen auszugleichen, oder die Suche nach fünf weiteren Urlaubstage wurden ebenfalls diskutiert, aber verworfen. Regionale Branchen müssen die Vorschläge noch in diesem Monat unterzeichnen, und die Vertragsgespräche für das kommende Jahr werden voraussichtlich im November beginnen.